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Shopware-Plugin: Registrierung blockieren

Nach längerer Zeit habe ich auch mal wieder etwas Arbeit in mein B2B Registrierung-Blockieren Plugin gesteckt. Nun ist das Styling und das Layout nicht mehr ganz so hässlich. Man kann etwas mehr einstellen (nur die Form aus einer Liste auswählen macht im Backend echt viel Ärger.. ich habe es nach hinten verschoben).

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Update auf Version 2.5 erfolgt in den nächsten Tagen.

Falls auch mal jemand mit Emails testen muss und keinen Email-Server zur Verfügung hat, kann hiermit echt gut arbeiten:
https://community.shopware.com/Mailer-Mailversand-als-File_detail_1442.html

Remote Debugging in der VM

Es klingt sehr viel komplizierter als es man Ende ist. Das Wichtigste ist es erst einmal XDebug auf der VM zu installieren. Ich habe da PHP7.1 und es erklärt sich an sich von selbst:


apt-get install php7.1-xdebug


Danach muss die /etc/php/7.1/mods-available/xdebug.ini bearbeitet werden. Wenn man nun davon ausgeht, dass die VM mit VirtualBox und einem Host-only Netzwerk in den Standard Einstellungen läuft ist der Host 192.168.56.1 . Die Datei sieht dann also so aus:

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zend_extension=xdebug.so
xdebug.remote_enable=1
xdebug.remote_host=192.168.56.1
xdebug.remote_port=9000


Bei mit zeigt shopware.localhost auf die VM und auf eine Shopware-Installation. Einen Breakpoint habe ich ganz an den Anfang von der shopware.php gesetzt.

Im Firefox verwendet ich das Addons Xdebug Session Cookie. PHPStorm hört auf Port 9000 nach Debug-Verbindungen. Wenn man nun shopware.localhost aufruft und das Addon aktiviert, wird auch sofort in PHPStorm dieses erkannt und er stoppt beim ersten Breakpoint, den man gesetzt hat.

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Ist also in wenigen Minuten machbar, das für seine lokale Umgebung einzurichten.

Etwas komplexer ist es mit SSH und Portweiterleitungen, was aber ermöglicht ganz sicher ein Live- oder Staging-System zu debuggen und man muss nicht auf dem Server mit VI und echo/var_dump arbeiten, um heraus zu finden warum es zwar lokal super lief, aber nicht auf dem Server, obwohl die an sich total gleich sind. Kennt jeder.. oder?

Fehler beim Domain-Betritt

Wenn der Fehler auftritt, dass ein Windows-PC die Domain in Netzwerk nicht finden kann und keine Verbindung zum Active Directory-Domaänencontroller hergestellt werden kann, kann es helfen das IPv6-Protokoll zu deaktivieren.

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Sollte der PC dann in der Domain registriert sein, sollte man das IPv6 wieder aktivieren können und es sollte alles ohne Probleme funktionieren.

Datenschutz DSGVO Cookie-Overlay

Meine Seite hat jetzt auch eine Abfrage, ob Cookies angelegt werden dürfen oder nicht. Es wird nicht nur einfach informiert, dass es geschieht oder nach dem Bestätigen geschehen wird. Der Besucher hat auch die Wahl, ob er mit oder ohne Cookies die Seite besuchen möchte. Ich überlege noch ein Belohnungssystem, für Besucher, die die Anzeigen anzeigen lassen (...was für ein komischer Satz...).
Besuchern die Seite zu verwehren halte ich für falsch. Belohnungen sind besser als Strafen.

Hier eine Plain-JavaScript Lösung, bei der man die Ausführung von AdSense oder Analytics per Event triggern kann. Wenn es einmal bestätigt wurde, merkt sich der Browser die Einstellung und behält das Verhalten bei. Es wird im localStorage gespeichert und dort kann man die Auswahl auch wieder löschen.

Vielleicht hilft das ja jemanden :-)


<div id="cookiequestion">
<style type="text/css">
#cookiequestion{
position: fixed;
text-align: center;
font-weight: bold;
left: 0;
bottom: 0;
border: 2px solid #BBB;
background-color: #DDD;
padding: 10px;
border-radius: 5px;
width: 100%;
}
</style>
<script type="text/javascript">
function cookieclose(val){
var storage = window.localStorage;
if(val && val > 0){
storage.setItem("cookiequestion_val", val);
}
else {
val = storage.getItem("cookiequestion_val");
}

if(val && val > 0){
document.getElementById("cookiequestion").style.display="none";

if(val > 1) {
var event = new Event('cookiequestion_clicked', {value: val, overlay: document.getElementById("cookiequestion")});
document.dispatchEvent(event);
//or do other things here
}
}
};

cookieclose(0);
</script>
<p>
Erlauben von Tracking/Cookies?
</p>
<p>
<button onclick="cookieclose(2);">
ja
</button>
<button onclick="cookieclose(1);">
nein
</button>
</p>
</div>


QNAP QTS: Am Ende auch nur Linux

Ich bin gerade dabei eine Lösung zu basteln, damit die Bilder und Videos der Überwachungskameras, die die über FTP auf dem QNAP NAS speichern, nach 5 Tagen automatisch löschen zu lassen.
Dafür muss man über SSH auf das NAS und die Cron-Table editieren.

So bald man sich über SSH verbunden hat merkt man auch, dass am Ende doch alles immer nur ein Linux ist.. außer es ist Windows.

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Old-Shit-Releases: cJS

Ich hab so viel liegen, was ich nie weiter entwickeln werde, aber doch verwendet habe und was gut funktioniert. Teilweise auch immer noch gut funktioniert.

Teil 1: cJS

Das kleine JavaScript Framework, mit dem genau so Controller entwickeln konnte wie mit JavaFX.. es was fast eine 1:1-Kopie. MP4toGIF.com nutzt es und es läuft gut. Es hat kein bidirectional-Binding wie Angular. Am Ende wurde eine Lib für AngularJS dafür, die ich auch oft verwendet habe. Das eigene Framework habe ich nie weiter entwickelt, dabei konnte man Controller ondemand per require.js nachladen und so lustige Dinge. Controller konnten Controller anhand des Namens laden.. wie Services in Symfony..

letzte Version und Beispiele.

Macht damit was ihr wollt :-)

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Retrogaming: 112in1 Mega Drive Modul

Nachdem ich mich schon mit der Slim Station irgendwas und dem Famicom 500in1 Module aus einander gesetzt habe, habe ich mir dann doch mal ein entsprechendes 112in1 Modul für den Mega Drive geholt. Bei den Famicom Spielen, gab es an sich ein großes Problem: Es fehlten viele Mario und alle Zelda Spiele. Wärend im 500in1 Modul zu meinem Erstaunen alle Turtles Spiele und neben dem obligatorischen Contra 1 auch Probotector zu finden waren, hat das Sega Modul alle wichtigen Serien, die man beim Mega Drive erwarten würde. Sonic, Golden Axe, Streets Of Rage, etc. Es sind kaum Disney Spiele dabei (wobei an sich nur Alladin einen wirklichen Verlust darstellt). Auch andere EU und NA Spiele, die man von früher kannte, fehlen. Im Vergleich mit den Famicom Sammlungen sind aber wenigstens die japanischen Serien vorhanden und vollständig.

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Auch weil eben alles eher auf die japanischen Spiele konzentriert ist, ergänzt das Modul eine vorhandene Sammlung eher als Spiele darin zu doppeln. Der absolute Vorteil ist aber auch, dass das Modul mit den japanischen Versionen ohne Adapter direkt in einem PAL-Mega Drive funktioniert. Während ich sonst für "TMNT: Return od the Shredder" einen Adapter gebraucht hätte (der auch irgendwo rum liegt) kann ich es jetzt einfach so spielen ohne lange suchen oder DIP-Schalter am Adapter umstellen zu müssen.

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Es finden sich keine seltsamen Rip-Offs und Nachbauten von Mobile-Games auf dem Modul. Also die Zusammenstellung ist sehr viel Hochwertiger als bei den Famicom Spielen (und es wirkt nicht nur so weil es eben 16Bit Spiele sind).

Die eigentliche Frage ist, ob es mit den Sega Mega Drive Flashback HD von Media-Markt oder Amazon bei der
Spiele-Auswahl mithalten kann.

Was hat nur die Konsole, was toll ist:
- Columns
- Dr. Robotnik’s Mean Bean Machine
- Kid Chameleon
- Mortal Kombat (Serie, Teil 3 gibt es auch im Modul)
- Phantasy Star (Serie)
- Sonic 3D Blast
- Sonic Spinball
- Virtua Fighter II

Was hat nur das Modul, was toll ist:
- Arcus Odyssey
- Batman (Serie)
- Contra Hardcorps
- Double Dragon (Serie)
- Flashback
- Hokuto no Ken/Fist of the North Star
- Monster World IV (JP + Region-Lock)
- MUSHA (JP)
- Rocket Knight Adventures (Serie PAL)
- Streets Of Rage (Serie)
- True Lies
- Turtles: Return Of The Shredder

Disney Spiele fehlen auch bei der Konsole und die Konsole enthält einige Master System Game Gear Spiele und paar undefinierte (China?) Ergüsse, die eher an die schlechten Spiele in den Famicom Sammlungen erinnern.

Wer schon einem Mega Drive besitzt, ist gefühlt mit dem Modul besser dran. Günstiger und eben nur ein Modul und nicht noch eine Konsole. Viele der fehlenden Spiele bekommt man günstig gebraucht oder man hat sie schon. Bei RPGs ist natürlich die Sprache wichtig! Da muss man dann von Fall zu Fall genauer gucken. Monster World IV gibt es dort nur auf JP.
Und manche Spiele wie auch Monster World IV haben noch ein Region-Lock, wobei das für PAL-Regionen bei dem Modul kaum ein Problem ist. NTSC-Regionen sind da eher benachteiligt.

Eine vollständige Liste mit den Spielen und Eigenarten findet man hier.

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Comix Zone

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Contra: The Hardcorps

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Golden Axe

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Tiles Mahjong


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Rocket Night Adventures

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TMNT: Return of the Shredder

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True Lies

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True Lies

Shopware: Plugin-News KW20

Landingpages und Hersteller in der Suche:
Man kann die beiden Resultsets anhand der Sortierung gemischt darstellen und nicht mehr nur Hersteller hinter oder vor den Landingpages. Auch funktionieren die keyup und keydown JavaScript-Events wieder, wie sie sollen.

Eigenschaften im Listing:
Hat nun auch eine Sortiernug bekommen und befindet sich momentan in den letzten Tests.

Globale Kundendaten:
"{$customer_is_newsletter_receiver}" ist dazu bekommen. Damit kann gezielter den Newsletter bewerben und man schlägt ihm nicht jemanden vor, der ihn schon abonniert hat.

Prozentzahlen im Discout-Badge:
Hat verschiedene Rundungsmethoden und die Ausgabe das Dezimalzahl erhalten.

Automatischer XML Order-Export:
Prüfung ob das Zielverzeichnis überhaupt für Shopware schreibbar ist. Befindet sich noch im Test.

Hier findet ihr alle meine Shopware-Plugins!

Der gemeine Office-PC

Das ist eher ein kleiner Grundlagen-Artikel zu PCs, also erzählt wenig neues und eher für "Noobs" und IT-Entscheider (Entschuldigung... das musste sein:-) ) geeignet.

Der Standard-Office PC beschreibt an sich den PC, der an Büro- und allen anderen Arbeitsplätzen verwendet, wird wo keine spezialisierten Aufgaben (Programmieren, CAD, Grafik und Video) erledigt werden. An diesen Arbeitsplätzen werden Daten erfasst, verarbeitet und angesehen/gesucht. Auch Kommunikation mit Kunden und Partnern ist dort oft ein wichtiger Punkt. Als Beispiel nehmen wir mal die Personalabteilung, Banken, Ämter und Buchhaltung. Es werden meisten Programme wie Word, Excel, Email und eine Fachanwendung wie ein ERP/CRM/etc verwendet (heute oft als Cloud-Anwendung).

Das sind alles Anwendungen, die nicht viel Leistung brauchen und die auch schon 1993 ganz ähnlich existierten. Damals waren es oft Siemens Nixdorf Desktop PC mit diesen seltsamen Tastaturen oder IBM PS/2 Modelle.

Wichtig hierbei waren oft nicht die Leistungsdaten sondern das Drumherum:
* verbraucht wenig Platz auf dem Schreibtisch (Schreibtische müssen also nicht angepasst/erneuert werden)
* sie sollten leise sein
* die Verkabelung sollte gering bleiben und möglichst nach hinten weg gehen
* Speichermedien sollten genutzt werden können ohne sich groß bewegen zu müssen (Netzwerk gab es aber meistens schon)

Also waren es meiste sehr flache Rechner (man konnte so den Monitor drauf stellen und sparte Platz) mit "ausreichend" leistungsstarken Komponenten, die im Normalbetrieb keine bis wenig Kühlung benötigten und man eine Diskette/USB-Stick zum Datenaustausch benutzen konnte ohne sich unter den Schreibtisch bücken zu müssen und nur den Arm ausstrecken musste.

Bis auf den Umstand, dass man heute schon sehr oft 2 Monitore hat, sind die Anforderungen gleich geblieben. Hinzukommt bei IP-Telefonie, dass das Headset ohne lange Kabel anschließen lässt und sich nicht unter dem Schreibttisch in den anderen Kabeln verfängt. Wenn man noch ein separates Telefongerät hat kann man das auch super auf dem PC abstellen, weil es mit 2 Monitoren doof ist, wenn einer höher steht
als der andere.

Als Beispiel nehmen wir uns mal einen HP EliteDesk 800 G1 (ultraslim). Er hat alles was man braucht in einem sehr kompakten System integriert.

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* Gigabit LAN
* Audio (Back und Front)
* VGA + 2x Displayport (Displayport weil man dort einfach alles mit Adaptern anschließen kann)
* USB 2.0 und 3.0.. 2.0 für Keyboard und Maus, 3.0 für USB-Stick und ext Festplatten (Back und Front)
* PS/2 Anschlüsse für Maus und Keyboard... einmal gibt es viele alte Tastaturen, die man weiter verwenden und auch viele Geräte wie Smartcard-Reader und Barcode-Scanner können weiter verwendet werden, weil sich ein Update auf ein USB-Gerät mit selben Funktionsumfang an sich nicht lohnen würde

Intern ist alles auch sehr einfach aufgebaut und wenig auf Aufrüsten ausgelegt (bis auf eine Ausnahme!)

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* CPU (i3 bis i5 reichen ja für alles)
* 2x SO-DIMM (4GB-16GB reichen für alle Aufgaben, wer mehr braucht, bekommt eine Workstation)
* 1x SATA-Einschub für Festplatten und SSDs
* 1x SATA + Strom für ein DVD-Laufwerk
* 1x PCIe (Mini) für WLAN

Aber auch:

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1x MXM 3.0 für eine zusätzliche Grafikkarte wie sie in Gaming-Notebooks verbaut werden (eine Radeon HD4650 kann dort verbaut werden)

Und das Gehäuse lässt sich ohne Werkzeug mit nur einer Schraube öffnen.

Am Ende hat man ein System über das man nicht viel nachdenken muss, weil alles nötige hat, sich etwas aufrüsten lässt und mit seinen kompakten Massen immer irgendwo einen Platz auf dem Schreibtisch findet. Gebraucht sind diese PC auch in größeren Stückzahlen sehr günstig zu bekommen und bieten eine gute Basis für günstige Büro-Arbeitsplätze für die alltägliche Arbeit.

Don't Be Smart!


Don't Be Smart!


Es gibt viele echt super smarte Lösungen. Nur sind viele davon leider so smart, dass man sich echt lange damit beschäftigen muss, um überhaupt zu verstehen warum diese smart sind. Ich habe selbst solche geschrieben und viele davon gesehen.

Leider ist die Laufzeit meistens kein so wichtiger Faktor, als dass man für ein paar wenige ms in kauf nehmen sollte, dass man 2 Tage braucht, um 3 Zeilen Code anzupassen und fehlerfrei wieder zum laufen zu bekommen. Simpler Code ist schneller und einfacher zu warten und oft kommt mit der Einfachheit
auch die Performance.


Don't Be Smart! Keep It Simple!


und


Keep It Simple! Keep It Fast!


Um die meisten Probleme zu lösen muss man nicht besonders smart sein. Man muss das Problem nur so lange auf seine Grundlagen herunterbrechen bis es simple wird. Denn zu Meist erscheint ein Problem nur kompliziert und am Ende ist es genau so ein normales und primitives Problem, wie alle anderen auch. Bei Problemen, bei denen das nicht funktioniert sind oft im Ansatz schon falsch oder basieren auf einem anderen nicht verstandenen Problem, das genauer erforscht werden sollte.

Das ganze bezieht sich auf "Clever is the enemy of clear" aus 11 Rules All Programmers Should Live By von John Sonmez

Shopware: Plugin-News KW19

Eigenschaften im Listing:
Version 1.8 wurde released. Fixes für Sprachshops und eine hübschere Tabellen-Darstellung ist nun enthalten. Sieht im Listing gerade bei der 1-spaltigen Darstellung ganz gut aus.

Rabatt in echten Zahlen:
Das Plugin habe ich einfach dazwischen geschoben, weil ich wissen wollte ob es einfach zu realisieren ist und mir die Idee gefiel. Im Store wohl dann ab morgen oder übermorgen.

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Shopware: Plugin Planungen

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Kunden Registrierung verhindern:

Das Plugin bekommt eine Einstellung, dass Preise erst nach einem Login (oder mit Cookie) angezeigt werden. Ein Event und abstrakter Subscriber für Kundenabhängige Preismanipulationen ist in Arbeit.

Eigenschaften im Listing:

Eine Darstellung (auch nur als Smarty-Variable) im Artikel-Detail kommt hin zu und eine einfacher Tabellen-Darstellung werde ich auch noch einbauen (nur Grid-Linien oder so).

X Kunden haben gekauft:

Das Plugin zeigt an wie viele Kunden einen Artikel in einer bestimmten Zeitspanne gekauft haben und markiert diese im Listing als "HOT-Deal". Plugin ist fertig und ich muss nur noch Screenshots und so anfertigen.

Rabatt für Newsletter-Abonnenten:

Da arbeite ich momentan dran und ein Konzept und ein halber Prototyp existieren schon. Da Shopware nur einen Gutscheon pro Bestellung zulässt wird es über Discounts geregelt und nicht einfach automatisiert versuch einen Voucher-Code einzubringen.

QNAP TS-120: Mehr als nur ein NAS

Ich und NAS war immer ein schwieriges Thema. Eines von Buffalo mit 1TB Festplatte war mir viel zu laut. Ich habe die Festplatte dann in meinen PC eingebaut und den Rest des NAS entsorgt. Die NAS-Funktion der Fritzbox war ganz nett aber ich wollte keine Festplatte unter dem Schrank im Wohnzimmer haben. In der Wohnung war leider der Telefonanschluss nicht mit Arbeitszimmer und unter dem Bücherschrank war es immer extrem staubig. Also es dann mit dem Haus begann und ich die Idee hatte mit IP-Kameras den Gartenbereich zu überwachen, wurde das Thema NAS wieder aktuell. Ich hatte mir da verschiedene Lösungen überlegt:

- Billiger 19" Server
- Billiger HP Micro-Server
- ein NAS
- ein Rasberry Pi mit USB-Festplatte

Ich bestellte mir ein günstiges NAS aus China. Dieses mal eines, wo die Festplatte austauschbar war und das etwas mehr nach einem NAS aussah. Die UI war auch sehr viel besser als bei dem Buffalo NAS. Aber es war wirklich sehr laut (allein der Lüfter) und so wirklich toll fühlte es auch nicht an. Man merkte einfach den Preis und Updates und Patches konnte man da auch nicht erwarten.

Gehen wir ein paar Jahre zurück. Ich weiß nicht mehr wie ich darauf gekommen bin, aber irgendwann fand ich heraus, dass man bestimmte QNAP NAS als VM-Hosts verwenden konnte. Diese waren nicht günstig, aber brauchten an sich alles mit was eine kleine Firma brauchte.

- Netzwerk-Laufwerke
- VMs
- Backup-Lösungen

Vor so 4 Jahren kam es dann dazu, dass ich um Hilfe bei einer kleineren Firma gebieten wurde. Da schien ein QNAP-NAS perfekt zu passen. Die brauchten eben nur zentralen Speicher und Dinge wie eine zentrale Groupware, die nicht in der Cloud lief (wegen Datenschutzbedenken). Verbindung per VPN, um auf die Groupware zugreifen zu können, wäre nicht wirklich das Problem gewesen.
Damals hätte so ein NAS ca. 2000 Euro gekostet, das genug Festplatten- und Arbeitsspeicher für den Zweck gehabt hätte. Das war dann für die kleine Firma zu viel.

Dezember 2017. 10 PCs ein Server. Domain-Controller. Zentraler Speicher. Zuerst dachte ich man könnte eine VM mit Samba als Domain-Controller nutzen und auf so einem NAS laufen lassen, bis ich heraus fand, dass diese Größe von NAS's sogar einen entsprechenden Service schon mit brachte. Die Preise waren auch in der Zeit stark gefallen. Ein passendes NAS mit 2x 3GB und 4GB RAM kostete gerade mal etwas über 600 Euro. Bezahlbar und alles in einem.
Auch ganz praktisch an einer QNAP TS-253A ist auch die Größe, die ohne Probleme auf dem Boden eines 19" Schranks platz findet. USB 3.0, 2x 1GBit LAN, RAID.. Microphone-Anschlüsse für Karaoke (ohne wäre teurer gewesen).

Das NAS wurde gekauft und ich hatte endlich mal die Möglichkeit mit so einem System zu arbeiten. Fazit: Toll! UI ist super zu bedienen. Es ist leise und schnell. Netzwerkfreigaben
funktionieren natürlich sofort und problemlos. Der Domain-Controller funktionierte auch sofort, wobei ich etwas mit den Logon-Scripten zu kämpfen hatte bis die liefen. Man durfte kein ".bat" hinter schreiben. Der Rest ist wirklich einfach. Eine Domain anlegen, einen Domain-Admin anlegen ,paar Benutzer und es kann los gehen. PC mit Hilfe des Admin-Kontos in die Domain aufnehmen. Neustart und sich mit einem der Benutzer anmelden. Läuft und bringt kleinen Firmen sehr viel mehr Kontrolle (als PCs wo jeder als Admin drauf arbeitet).

Das Geld für eine TS-253A wollte ich privat dann doch nicht ausgeben. Aber es gibt günstigere gebrauchte NAS von QNAP wie die TS-120. Dieses hat nur einen HDD-Slot und einen 1GBit LAN-Anschluss. Aber auch USB 3.0 und sogar E-SATA. Als CPU ist eine ARM-CPU und keine x86 von Intel verbaut. Deswegen hat es wohl auch keine VM-Host Funktion, wobei es auch beim RAM eng werden würde. Leider fehlt da auch der Domain-Controller, den ich sonst doch gerne gehabt hätte.

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Wenn man sich aber mal durch die Funktionen und Zusatzdienste der dort installierten QTS-Version klickt, merkt man schnell, dass QNAP ein NAS auch eher als sehr kompakten Server sieht, als eine Festplatte mit LAN-Anschluss. QTS ist dabei ein wirkliches tolles System, dass schnell ist und trotz den ganzen Funktionen auch für denen übersichtlich erscheint, der vorher noch nie mit QTS zu tun hatte.

Auf dem Startbildschirm sind schon verschiedene Dienste wie ein eigens kleines Cloud-Storage-System zu sehen.

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Ich zeige hier mein paar Dienste, die wirklich praktisch sein können (ich aber auch nicht nicht wirklich verwendet habe). Wie oben schon erwähnt, fehlt mir etwas der Domain-Controller.
Eine ActiveDirector/Domain Integration als Client ist aber möglich, so dass man die Benutzer einer Windows Domain direkt im NAS nutzen kann und nicht alles doppelt pflegen muss. Aber es gibt auch einen LDAP-Server. Wie weit man damit kommt, habe ich noch nicht getestet, werde ich aber in den nächsten Monaten wohl mal ausprobieren.


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Wenn man eine einfache Groupware oder ein Wiki im Intranet laufen lassen möchte, braucht man an sich auch keine VMs. Denn das NAS bringt einen WebServer (sieht wie ein Apache aus), einen MySQL-Server und PHP mit. Ein Media-Wiki kann man auch sich direkt so als "App" installieren. Der Fall von vor 4 Jahren hätte sich also auch so lösen lassen ohne VM.

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Wer eine Java-Lösung einer PHP-Lösung vorzieht hat Glück, denn es kann sogar ein Tomcat installiert werden. Es fehlt node.js, aber mit Apache + PHP und Tomcat sollte 90% aller Webanwendungen darauf laufen lassen können.

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Performance... da würde ich nicht zu viel erwarten, aber sicher ist es für eine Firma mit so 10-15 Mitarbeitern, die dort Emails (Roundcube) checken und ihre Termine und Aufgaben verwalten ausreichend schnell. Mit DynDNS/fester IP und Port-Forwarding oder VPN, hat man eine kleine unbahängige Lösung. Ein VServer zu mieten ist aber da doch vielleicht die bessere Lösung, wenn man von extern Zugreifen möchte und keine wiederkehrenden Probleme mit Verbindungsausfällen der Internetverbindung hat.

Wegen den IP-Kameras überlege ich nochmal zu prüfen, ob die nicht die vom NAS mitgelieferte Lösung verwenden sollte. Ich müsste nochmal prüfen ob meine Kamera damit kompatibel ist und wie teuer kompatible Lösungen sind. Weil direkt die Kamera über das NAS steuern zu können ist natürlich sehr viel schöner, als nur eine Kamera per FTP Bilder und Videos auf einem NAS ablegen zu lassen. Da wäre wohl keine Lösung mit dabei Videos die älter als 1 Woche sind automatisch löschen zu lassen und ähnliches.

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Auch wollte ich noch mal Testen, ob ich eine Festplatte einfach per E-SATA anschließen kann und diese wie die interne dann verwaltet wird. Eine externe für Backups wäre nett, aber ich hätte doch gerne die Option mehr Festplatten nachrüsten zu können. QNAP bietet hier leider keine Erweiterungen an wie beim TS-253A an.

Am Ende ist QNAP zwar teurer als einfache NAS-Systeme, bietet aber auch ein sehr stabiles System mit vielen Funktionen und kann in kleineren Firmen ohne Probleme einen klassischen Server ersetzen. Ein klassischer Server wäre dabei zu meist auch teurer. Die Geräte ab 300 Euro (nur das Gehäuse) bieten schon wirklich und sind ihr Geld meinen kleinen Erfahrungen nach auch wert.
Leute die viel mit Video-Streaming arbeiten, sollten sich bestimmte Funktionen wie
DJ2 live mal ansehen. Bei Karaoke im kleinen Stil sollte man aber vielleicht doch erst einmal bei UltraStar bleiben.

Shopware: Neue Version Landingpages in Suche

Ich habe mein Plugin für die Einbindung von Landingpages in die Ajax-Suche geupdatet.

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Neu hinzu gekommen sind:

- Die Suche nach Herstellern (Banner oder Logo)
- Darstellung in einem Grid, um mehrere Banner noch übersichtlicher darstellen zu können (CSS3-Grid)
- Sortierung der Banner kann beeinflusst werden

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Mit Videos ganz oben und der Grid-Ansicht, kann man echt hübsche Dinge damit bauen.

Von einer Integration einer Suche für statischen Seiten, Blog-Artikel und Kategorien sehe ich momentan ab, da ich die Suche eher als Marketing-Werkzeug sehe als allgemeine Suche für Kunden-Angelegenheiten. Mit Produkten, Landingpages (kann man ja wie eine Kategorie verwenden) und Herstellern kann man verkaufen. Mit Blog.. naja.. irgendwie auch. Statische Seiten sind Hilfen und Informationen, die man braucht, wenn schon das Kaufinteresse da ist und da hilft dann auch ein strukturiertes Menü und ein guter Footer ( mit Strg + F).

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